Angelo Dietze Praxis für Osteopathie und Kinderosteopathie
Angelo Dietze
Praxis für Osteopathie und Kinderosteopathie
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Tel. (0431) 6 48 97 24

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Angelo Dietze

Praxis

FÜR OSTEOPATHIE & KINDEROSTEOPATHIE

Sie spüren, dass Ihr Baby Unterstützung braucht –

und fragen sich, ob Osteopathie der richtige Weg ist.

Auf dieser Seite erfahren Sie von mir, wie ich mit den Kleinsten arbeite und wobei ich helfen kann.
Sie spüren, dass Ihr Baby Unterstützung braucht – und fragen sich, ob Osteopathie der richtige Weg ist.

Angelo Dietze

Praxis

FÜR OSTEOPATHIE & KINDEROSTEOPATHIE

Womit Eltern zu mir kommen

Manche Babys tun sich mit Dingen schwer, die für andere selbstverständlich sind. Oft steckt eine körperliche Spannung dahinter – etwas, das bei der Geburt entstanden ist und sich noch nicht gelöst hat. Hier sind einige der häufigsten Anlässe, mit denen Eltern zu mir kommen:
Womit Eltern zu mir kommen

Ihr Baby trinkt nur an einer Seite

Wenn ein Kind den Kopf schlecht zu einer Seite drehen kann, findet es an einer Brust keine gute Position. Manche Mütter denken schon ans Abstillen – dabei liegt es oft an einer lösbaren Spannung im Nacken.

Der Kopf ist immer zur gleichen Seite gedreht

Dreht Ihr Baby den Kopf fast nur in eine Richtung, kann das die Haltung und mit der Zeit auch die Kopfform beeinflussen. Je früher man hinschaut, desto einfacher lässt es sich begleiten.

Ihr Baby schreit viel und lässt sich kaum beruhigen

Anhaltende Unruhe hat viele mögliche Gründe. Manchmal ist es eine körperliche Anspannung, die dem Kind das Zur-Ruhe-Kommen schwer macht.

Ihr Baby lässt sich nicht ablegen

Wenn ein Kind nur getragen zur Ruhe kommt und beim Ablegen sofort wieder wach wird, kann eine Verspannung dahinterstecken, die im Liegen drückt.

Ihr Baby dreht sich spät oder bewegt sich einseitig

Wenn die freie Bewegung an einer Stelle fehlt, fällt manchen Babys das Drehen schwerer. Ich schaue, wo die Beweglichkeit eingeschränkt ist.

Ist Osteopathie sicher für mein Baby?

Das ist die Frage, die Eltern mir am häufigsten stellen – und sie ist mehr als berechtigt.
Bei einem Säugling arbeite ich mit größter Behutsamkeit. Nichts wird gerenkt, nichts wird mit Kraft bewegt. Meine Griffe sind so sanft, dass viele Babys während der Behandlung einschlafen. Oft genügt ein leichter Druck der Hände, mehr braucht es nicht.
Sie sind die ganze Zeit dabei. Und wenn Sie eine Frage haben, unterbrechen Sie mich jederzeit – ich erkläre Ihnen, was ich gerade tue und warum.
Die Behandlung von Säuglingen ist nichts, was ich nebenbei mache – sie ist mein Schwerpunkt, seit [PLATZHALTER: Startjahr / „über zwanzig Jahren“]. Ich habe die Kinderosteopathie eigens studiert und [PLATZHALTER: Abschlussjahr MSc] abgeschlossen. Seither habe ich [PLATZHALTER: Anzahl / „hunderte“] Babys und Kleinkinder behandelt. Ihr Baby ist bei mir in erfahrenen Händen.

Warum sich eine Behandlung früh lohnt – und warum es nie zu spät ist

Gerade in den ersten Lebenswochen ist vieles noch in Bewegung. Der Körper eines Neugeborenen ist so wandlungsfähig, dass sich eine Spannung oft schon mit wenigen sanften Behandlungen beeinflussen lässt. Deshalb ist es gut, nicht zu lange zu warten, wenn Ihnen etwas auffällt.

Aber falls Ihr Baby schon ein paar Monate alt ist: Zu spät ist es nicht. Auch dann schaue ich genauso hin. Jeder Zeitpunkt, an dem Sie kommen, ist der richtige.

Wie ein Termin mit Ihrem Baby abläuft

Für den ersten Termin müssen Sie nichts Besonderes vorbereiten. Hilfreich ist nur, wenn Sie ein paar vertraute Dinge für Ihr Baby dabeihaben – zum Beispiel den Schnuller, ein Tuch oder etwas zu trinken.

Wir beginnen mit einem Gespräch. Erzählen Sie mir, was Ihnen aufgefallen ist, wie die Schwangerschaft und die Geburt verlaufen sind – oft finden sich hier schon erste Hinweise. Dann untersuche und behandle ich Ihr Baby, meist auf einer weichen Liege, während Sie danebensitzen.
Manche Babys sind neugierig, manche quengeln kurz, viele schlafen ein. All das ist völlig in Ordnung – wir richten uns ganz nach Ihrem Kind.

Wann Sie zuerst zum Kinderarzt oder zur Kinderärztin gehen sollten

Osteopathie kann bei vielem eine gute Unterstützung sein – aber sie ersetzt nicht den Kinderarzt oder die Kinderärztin. Manche Anzeichen gehören immer zuerst ärztlich abgeklärt. Bitte wenden Sie sich zuerst an Ihren Kinderarzt, Ihre Kinderärztin oder den ärztlichen Notdienst, wenn Ihr Baby eines dieser Zeichen zeigt:

Warnzeichen

Im Zweifel gilt immer: Lieber einmal zu viel zum Arzt als einmal zu wenig. Wenn ärztlich alles abgeklärt ist und die Beschwerden bleiben, schaue ich mir Ihr Baby gerne an.

Rufen Sie mich an

Wenn Sie unsicher sind, ob Osteopathie für Ihr Baby das Richtige ist, rufen Sie mich einfach an. Erzählen Sie mir, was Ihnen auffällt – und ich sage Ihnen ehrlich, ob und wie ich helfen kann.

Tel. (0431) 6 48 97 24
Sollten Sie mich nicht erreichen, sprechen Sie mir gern auf den Anrufbeantworter – ich rufe zurück.

FAQ

Tut die osteopathische Behandlung meinem Baby weh?
Nein. Bei einem so kleinen Kind braucht es nichts Ruckartiges und nichts mit Kraft – ich arbeite mit sehr sanften, weichen Techniken. Nichts wird gerenkt. Viele Babys schlafen während der Behandlung sogar ein.
Schon in den ersten Lebenswochen – gerade dann ist der Körper besonders wandlungsfähig, und oft lässt sich viel in einer einzigen Sitzung erreichen. Aber auch später ist es nie zu spät.
Das ist unterschiedlich. Gerade bei Neugeborenen reicht häufig schon ein einziger Termin. Sollten weitere sinnvoll sein, sage ich Ihnen das ehrlich – Sie buchen nichts auf Vorrat.
Die erste Behandlung kostet 150 €, jede weitere 130 €. Jede Behandlung dauert eine volle Stunde und schließt Gespräch und Behandlung ein.

Auch für osteopathische Behandlungen von Babys und Kindern gelten je nach Krankenkasse unterschiedliche Regelungen. Einige gesetzliche Krankenkassen gewähren unter bestimmten Voraussetzungen einen Zuschuss. Da meine Praxis eine Privatpraxis ist, bezahlen Sie die Behandlung zunächst selbst und reichen die Rechnung gegebenenfalls bei Ihrer Kasse ein.

Bei einer privaten Kranken- oder Zusatzversicherung richtet sich die Erstattung nach dem vereinbarten Tarif. Fragen Sie am besten vorab nach, welche Leistungen für Ihr Kind eingeschlossen sind.

Nehmen Sie gern alles mit, was Ihrem Baby vertraut ist – zum Beispiel einen Schnuller, ein Tuch oder etwas zu trinken. Falls Ihnen Befunde oder Unterlagen aus der kinderärztlichen Praxis vorliegen, können Sie diese ebenfalls gern mitbringen.